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Italien Franziskusweg. Von Florenz über Assisi nach Rom (Outdoor 186)
von Kees Rodenburg (Autor)
Brosch. 144 S. ; Conrad Stein Verl. ; 3., aktualis. Aufl. 2011 ; Deutsch ; 16,5 x 11,5 x 0,8 cm
Aus dem Inhalt
Einleitung. Reise-Infos von A bis Z. Auf den Spuren von Franziskus von Florenz nach Rom. Wegbeschreibung in 33 Etappen
Kurzbeschreibung
Der Franziskanische Wanderweg von Florenz über Assisi nach Rom ist über 490 km lang. Die Strecke folgt weitgehend den Höhenzügen des Apennin und führt, wo immer möglich, über einsame Pfade und Wege, die Franziskus vor beinahe 800 Jahren wahrscheinlich benutzt hat. Und vorbei an Plätzen, von denen sicher ist, dass der heilige Fußgänger dort verweilt hat. Es geht durch Täler und über Berge, durch mittelalterliche Städte wie Sansepolcro, Gubbio und Spoleto, und an Jahrhunderte alten Klöstern vorbei, in denen man häufig sogar übernachten kann. Hier kommt jeder auf seine Kosten: der Pilger auf den Spuren von Franziskus, der Wanderer, der Natur und Ruhe sucht ebenso wie derjenige, der Kunst und Kultur und die italienische Lebensart zu schätzen weiß. Das ganze Wandergebiet ist außerhalb der Städte nicht touristisch; Rucksackwanderer werden noch bestaunt. Der Wanderweg endet in Rom an der Lateranbasilika bei dem großen Franziskus-Monument, dass an den historischen Augenblick erinnert, als Franziskus vom Papst die Genehmigung seiner Ordensregel erhielt. Der Weg ist schon von vielen Wanderern angenommen worden. Auch Rompilger aus vielen europäischen Ländern benutzen den Wanderführer als willkommene Beschreibung für den letzten Teil des Pilgerweges.
Updates zum Buch
Über die Autoren
Kees Roodenburg ist begeisterter Langstreckenwanderer. Nach seinem Abschied aus dem Arbeitsleben begann er sich in die Schriften von und über Franziskus von Assisi zu vertiefen und geriet in den Bann von dessen Botschaft. Dabei entdeckte er auch, dass Franziskus weite Strecken zu Fuss zurückgelegt hat. Auf der Suche nach solchen franziskanischen Wegen musste der Autor feststellen, dass diese in Italien nicht mehr nachvollziehbar waren. Er beschlss, in diese Lücke zu stossen, und entwickelte eine Wanderroute, die über Pfade und Wege verläuft und an Orten vorbeiführt, an denen auch Franziskus vermutlich gewesen ist. Es ist zu einem Hobby geworden, das ihm quasi "aus der Hand geglitten" ist; denn während seiner jährlichen Ferien in Italien ist der Autor damit beschäftigt, die Beschreibung seines Weges zu verbessern. Dabei nimmt er dankbar Hinweise auf, die er von begeisterten Wanderern erhält, darunter auch häufig von Deutschen.
Johannes Lintermann, der Übersetzer dieses Wanderführers, hat das Wandern vor etwa 20 Jahren entdeckt. Seitdem unternimmt er jedes Jahr eine längere Wanderung. Sie führten ihn u.a. auf verschiedene Jakobswege in Frankreich und Spanien und zuletzt auf den von Kees Roodenburg beschriebenen Franziskusweg. Hier hat ihn besonders die Kombination von Natur und Kultur fasziniert. Das waldreiche Casentino, das grüne Umbrien und die Hügel Latiums sind für den Wanderer ebenso reizvoll wie die kulturellen Höhepunkte Florenz, Assisi und Rom den Kunst- und Italienfreund begeistern.
Dr. med. Altfried Büchs, der die Leidenschaft der beiden teilt und langjähriger Wanderfreund von Johannes Lintermann ist, hat seine Fotos für dieses Buch zur Verfügung gestellt.
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